Bergmann Kalk


Seit über 100 Jahren steht das Familienunternehmen Johann Bergmann für die Gewinnung, die Aufbereitung und die Veredelung von Kalkgesteinen. Im Jahr 1978 wurde von Bergmann Kalk gemeinsam mit dem Kalkwerk Matthis die Franken Maxit Mauermörtel gegründet.

In der Unternehmensgruppe sind derzeit ca. 800 Mitarbeiter an neun Standorten beschäftigt

 

Zum Unternehmen

 

Produkte

ungebrannter Kalkstein von Bergmann Kalk


Der natürliche Rohstoff Kalk begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden. Ob als Dünger, Baustoff oder Mörtel, in gebrannter oder ungebrannter Form wird der fossile Rohstoff genutzt. Schon beim Bau der Pyramiden, der Chinesischen Mauer oder bei Römischen Amphitheatern wurden Kalkstein und Kalkprodukte in großen Mengen verwendet. Mit der industriellen Revolution Mitte des 19. Jahrhunderts entstand in Europa die Kalkindustrie. Die industrielle Verwertung von Karbonatgesteinen erschloss viele neue Anwendungsgebiete. Heute gibt es kaum einen Industriezweig, in dem Kalk oder Kalkprodukte keine Anwendung finden.

Zu den Produkten

Anwendungen

Anwendungen


Die Anwendungen sind so vielfältig wie das Vorkommen von Kalkgestein. Kalk ist ein sehr wichtiger, weit verbreiteter Rohstoff. Fast alle Industriezweige, die Land- und Forstwirtschaft sowie der Umweltschutz sind auf hochwertige Kalkerzeugnisse angewiesen. Eisen- und Stahlveredelung, Glasherstellung, Baustoffproduktion, Straßenbau, Luft- und Gewässerreinhaltung sind nur einige Anwendungsgebiete für Kalkprodukte. In der Land- und Forstwirtschaft wird Kalk als Düngemittel eingesetzt. Als Futtermittel in der Tieraufzucht ist Kalk unverzichtbar.

Hier zu den Anwendungen

Aktuelles

Deutscher Zukunftspreis
Bergmann Kalk gratuliert zur Nominierung

Tolle Nachrichten aus Azendorf: Der maxit Forschungs- und Entwicklungsleiter ist für den „Deutschen Zukunftspreis“ nominiert. Diplom-Ingenieur Friedbert Scharfe, der bereits seit 30 Jahren im mittelständischen Familienunternehmen tätig ist, reagierte mit Freude und Dankbarkeit auf die heutige Bekanntgabe des Bundes­präsidialamtes:
 

Mehr Informationen